Was dieser Blueprint ist
Company-Brain-Blueprint: so baut ihr euer Wissens-Gehirn.
Dieser Blueprint ist eine strukturierte Anleitung, wie ein Company Brain aufgebaut wird, von den Quellen bis zum sicheren Betrieb. Er ist so geschrieben, dass ihr die Schritte auch selbst nachvollziehen und intern diskutieren könnt. Er nennt keine Preise, sondern zeigt die Bauteile, die Reihenfolge und die Entscheidungen, die zählen. Nutzt ihn als Checkliste für ein eigenes Projekt oder als Grundlage für ein Gespräch mit uns.
Nächster Schritt Strategiegespräch direkt buchen über unseren Buchungskalender oder per E-Mail an info@ki-assistent.co.
Interaktives Tool
Company-Brain-Blueprint
Der Blueprint zeigt in sieben Bausteinen und einer Spec, wie ein Company Brain aufgebaut wird, von den Quellen bis zum sicheren Betrieb.
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Offene Punkte, nächste Schritte
- Die sieben Bausteine: Ziel und erste Fragen. Legt fest, welche Fragen das Company Brain zuerst beantworten soll. Startet mit den fünf bis zehn Fragen, die euer Team am häufigsten stellt.
- Die sieben Bausteine: Quellen inventarisieren. Sammelt, wo Wissen liegt: Dateiablagen, Wikis, Handbücher, Angebote, Protokolle, Playbooks, Chats. Markiert je Quelle, wie aktuell und wie sensibel sie ist.
- Die sieben Bausteine: Struktur und Aufbereitung. Wählt die Quellen aus, die eure Startfragen abdecken, und bereitet sie so auf, dass ein Assistent präzise antworten kann, mit klaren Titeln, Datum und Verantwortlichem.
- Die sieben Bausteine: Index und Suche. Baut einen Wissensindex, der Fragen in natürlicher Sprache versteht und Antworten mit Quelle liefert. Jede Antwort verweist auf das Originaldokument.
- Die sieben Bausteine: Zugriffskonzept. Legt fest, wer was sehen darf. Rechte werden je Team und Rolle vergeben, sensible Dokumente bekommen engere Grenzen.
Der Blueprint ist eine Orientierung für ein eigenes Projekt. Der Fortschritt wird nur im Browser berechnet, nichts wird übertragen.
So rechnet das Tool
- Hake die Bausteine ab, die schon erledigt sind, und prüfe die Spec-Punkte gegen euer Vorhaben. Jeder offene Punkt ist ein nächster Schritt.
- Häufige Fehler: alles auf einmal anbinden, das Zugriffskonzept zu spät bauen, fehlende Pflege.
Die sieben Bausteine
- Ziel und erste Fragen Legt fest, welche Fragen das Company Brain zuerst beantworten soll. Startet mit den fünf bis zehn Fragen, die euer Team am häufigsten stellt. Das ist der Kompass für alles Weitere.
- Quellen inventarisieren Sammelt, wo Wissen liegt: Dateiablagen, Wikis, Handbücher, Angebote, Protokolle, Playbooks, Chats. Markiert je Quelle, wie aktuell und wie sensibel sie ist.
- Struktur und Aufbereitung Nicht jede Datei gehört hinein. Wählt die Quellen aus, die eure Startfragen abdecken, und bereitet sie so auf, dass ein Assistent präzise antworten kann, mit klaren Titeln, Datum und Verantwortlichem.
- Index und Suche Baut einen Wissensindex, der Fragen in natürlicher Sprache versteht und Antworten mit Quelle liefert. Wichtig ist, dass jede Antwort auf das Originaldokument verweist, damit sie prüfbar bleibt.
- Zugriffskonzept Legt fest, wer was sehen darf. Rechte werden je Team und Rolle vergeben. Sensible Dokumente bekommen engere Grenzen. Ohne dieses Konzept wird ein Company Brain schnell zum Risiko.
- Test an echten Fragen Prüft das Company Brain mit den Startfragen aus Schritt eins und mit echten Fällen aus dem Alltag. Schärft nach, wo Antworten unvollständig oder ungenau sind.
- Betrieb und Pflege Legt fest, wie neue Dokumente hineinkommen und wie veraltete markiert werden. Ein Company Brain lebt von Aktualität. Ohne Pflege verliert es Vertrauen.
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Was ein gutes Company Brain erfüllen sollte
Ein gutes Company Brain antwortet aus euren eigenen Inhalten und nennt zu jeder Antwort die Quelle.
Es versteht Fragen in natürlicher Sprache, nicht nur exakte Suchbegriffe.
Es respektiert Rechte, sodass niemand Inhalte sieht, die er nicht sehen darf.
Es lässt sich an eure bestehenden Ablagen anbinden, statt euch zu einem neuen Ablagesystem zu zwingen.
Es kann so betrieben werden, dass eure Daten in Deutschland oder der EU bleiben.
Und es ist wartbar, damit neue Dokumente ankommen und veraltete verschwinden.
Diese sechs Punkte trennen ein echtes Wissens-Gehirn von einem generischen Chatbot, dem ihr eure Dokumente vorwerft und der dann rät.
Häufige Fehler
- Der häufigste Fehler ist, alles auf einmal anbinden zu wollen.
- Das führt zu langen Projekten ohne frühen Nutzen.
- Startet stattdessen mit den wichtigsten Fragen und wenigen Quellen.
- Der zweite Fehler ist, das Zugriffskonzept zu spät zu bauen.
- Wer erst alles öffnet und später einschränkt, hat ein Sicherheitsproblem.
- Der dritte Fehler ist fehlende Pflege.
- Ein Company Brain, das nicht aktuell gehalten wird, gibt veraltete Antworten und verliert Vertrauen.
- Wer diese drei Fehler vermeidet, kommt deutlich schneller zu einem Wissens-Gehirn, das im Alltag trägt.
So nutzt du diesen Blueprint mit uns
- Du kannst den Blueprint als Checkliste für ein eigenes Projekt nutzen oder ihn als Grundlage für ein Gespräch mit uns mitbringen.
- Im Erstgespräch gehen wir die sieben Bausteine an deinem Fall durch, klären deine Startfragen und die wichtigsten Quellen und zeigen dir einen realistischen ersten Schritt.
- Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, auch wenn der beste Rat manchmal ist, klein zu starten.
Bereit für den nächsten Schritt? Buche dein Strategiegespräch über unseren Buchungskalender oder schreib uns an info@ki-assistent.co.
Häufige Fragen · 04



